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Aktion verlängert!

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Die beliebte Rekordaktion der American Express® Platinum Card wird verlängert:

Wer sich bisher noch nicht für eine Karte entschieden hat, hat nun einen zusätzlichen Monat Zeit, um von dem außergewöhnlich hohen Willkommensbonus zu profitieren. Die Aktion läuft nun bis zum 8. Dezember 2025.

  

Wer bis dahin erfolgreich die American Express® Platinum Card beantragt und in den ersten 6 Monaten 10.000 € umsetzt,

erhält den Rekord-Willkommensbonus in Höhe von 85.000 Membership Rewards Punkten!


Einzige Bedingung dabei: Man darf in den letzten 18 Monaten nicht Hauptkarteninhaber dieser Karte gewesen sein.

Mit anderen Worten: Jede andere American Express® Karte dürft Ihr haben (und -sofern gewünscht- auch weiterhin behalten).

 


Wieviel ist der Willkommensbonus in Höhe von 85.000 Punkten denn wert?

  

Diese Frage kann man leider nicht pauschal beantworten, insofern versuchen wir, den Euro-Gegenwert anhand verschiedener Einlösevarianten zu ermitteln. Dabei haben wir uns absichtlich auf realistische Einlösungen beschränkt.

 

Unabhängig von diesen Varianten legen wir Euch allerdings (auch) den Artikel zu unserer diesjährigen Reise nach Abu Dhabi und Dubai ans Herz. Hier zeigen wir Euch echte Beispiele für die Einlösung der Punkte.  

 

Variante 1:

 

Die bekanntermaßen beste Einlösevariante von Membership Rewards Punkten ist unstrittig der Transfer zu Airline-Partnern,

um anschließend Businessclass-Flüge auf der Langstrecke zu buchen. 

Und genau dies ist mit dem aktuellen Willkommensbonus möglich und wir verraten Euch hier, wie es geht:

 

Um den Willkommensbonus in Höhe von 85.000 Membership Rewards Punkten zu erhalten, ist es notwendig, dass Ihr innerhalb der ersten 6 Monate einen Umsatz in Höhe von 10.000 € mit der Karte generiert.

Für diese Umsätze erhaltet Ihr reguläre Membership Rewards Punkte.

Im Normalfall hättet Ihr also zusätzlich zu dem Willkommensbonus weitere 10.000 Membership Rewards Punkte zur Verfügung. Wenn Ihr allerdings vorher den „Turbo“ aktiviert, habt Ihr sogar 15.000 Membership Rewards Punkte zusätzlich zur Verfügung. Und mit diesen Punkten lässt sich bereits fast ein Businessclass-Flug buchen. 

Von Berlin nach Dubai und zurück kann man z. B. mit Qatar Airways im Oktober diesen Jahres ab 90.000 Avios fliegen:

 



 

Zwar hat American Express leider vor kurzem das Umtauschverhältnis von Membership Rewards Punkten zum Qatar Privilege Club (Avios) deutlich verschlechtert (neu ist jetzt ein Verhältnis von 3:2, bisher galt ein Verhältnis von 5:4), wenn Ihr die Membership Rewards Punkte allerdings zum The British Airways Club (Avios) transferiert, gilt (weiterhin) ein Verhältnis von 5:4.
Und wenn Ihr Euer Konto beim The British Airways Club mit Eurem Konto beim Qatar Privilege Club verbindet, könnt Ihr die Avios kostenlos hin- und her transferieren.
Mit anderen Worten: Über den „Umweg“ über British Airways erhaltet Ihr bei Qatar Airways für den Willkommensbonus (und die durch den Mindestumsatz generierten Membership Rewards Punkte) satte 80.000 Avios. 

 

Um die Flüge aus unserem Beispiel buchen zu können, fehlen Euch also noch 10.000 Avios.
Und diese könnt Ihr für relativ wenig Geld kaufen, entweder bei British Airways (hier gibts es aktuell sogar einen Bonus in Höhe von 40%) oder aber direkt bei Qatar Airways:

 


 

Zusammenfassend kann man festhalten, dass Ihr unter Einsatz des Willkommensbonus (und der durch den Mindestumsatz generierten Membership Rewards Punkte) für die Flüge nur (maximal) 662,83 € bezahlt.

Ohne den Einsatz von Avios (aus Membership Rewards Punkten) würden die Flüge 3.313,11 € kosten:

 

 

Der Euro-Gegenwert für den Willkommensbonus (und die durch den Mindestumsatz generierten Membership Rewards Punkte) beläuft sich bei dieser Einlösevariante also auf ca. 2.650 €!

 

 

Variante 2:

 

Neben der Möglichkeit, mit Membership Rewards Punkten Businessclass-Flüge zu buchen, gibt es auch die Möglichkeit,

die Membership Rewards Punkte für Hotelaufenthalte einzusetzen. 

Diese Möglichkeit ist aus unserer Sicht insbesondere in Kombination mit dem Reiseguthaben interessant.

Wir haben beispielsweise das The WB Abu Dhabi für zwei Nächte für zwei Erwachsene und ein Kind für rd. 85.000 Membership Rewards Punkte (und Einsatz des Reiseguthabens) gebucht. Regulär bezahlt würde das Hotel rd. 643 € kosten:

 

 

Ohne den Einsatz des Reiseguthabens ergibt sich demnach bei dieser Einlösevariante ein Euro-Gegenwert von rd. 443 €

 

Zugegebenermaßen sind diese beiden Einlösevarianten zum einen ein wenig „dubai-lastig“, zum anderen lohnt sich die zweite Einlösevariante natürlich nur, wenn man ohnehin in Dubai oder Abu Dhabi ist. 

Deshalb haben wir noch eine dritte Variante für Euch getestet.  

 

 

Variante 3:

 

Wenn man nicht so weit reisen möchte, ergeben sich durch den Transfer von Membership Rewards Punkten zu einem Hotelpartner tolle Einlösemöglichkeiten.

 

So haben wir zum Beispiel das Hampton by Hilton am Phönixsee in Dortmund (letztes Jahr zum Schlagerboom in der Dortmunder Westfalenhalle) mit Punkten gebucht.

Dafür haben wir für zwei Nächte umgerechnet 31.000 Membership Rewards Punkte „bezahlt“. 

Da der günstigste Preis für eine (bezahlte) Übernachtung bei 226 € lag und noch 54.000 Membership Rewards übrig bleiben würden, setzen wir hier als Euro-Gegenwert 668 € an.

 

Ein weiteres Beispiel ist das jüngst eröffnete Conrad in Hamburg. Dieses „kostet“ 75.000 Hilton Honors Punkte pro Nacht.
Weil es aktuell eine Aktion für den Transfer von Membership Rewards Punkten zum Hilton Honors Programm gibt (es gibt einen Bonus in Höhe von 30%) würde eine Nacht nur 58.000 Membership Rewards Punkte „kosten".
Da der günstigste Preis für eine (bezahlte) Übernachtung bei 366 € liegt und noch 27.000 Membership Rewards übrig bleiben würden, setzen wir hier als Euro-Gegenwert 474 € an.

 

 

Variante 4:

 

Dies ist aus unserer Sicht zwar die schlechteste Einlösevariante, wir möchten sie aber dennoch nicht unerwähnt lassen:  

Über einen kleinen (und relativ versteckten) „Umweg“ ist es möglich, sich den Willkommensbonus „auszahlen" zu lassen.

Dafür müsstet Ihr die Membership Rewards Punkte zunächst zu Payback transferieren.
Hier ist das Umtauschverhältnis aber wirklich nicht gut, denn für 3 Membership Rewards Punkte erhaltet Ihr lediglich 1 Payback Punkt. Oder mit anderen Worten: Wenn Ihr den gesamten Willkommensbonus zu Payback transferiert, erhaltet Ihr dafür nur rd. 28.333 Payback Punkte. Und wenn Ihr Euch diese auszahlen lasst, erhaltet Ihr dafür rd. 283 €.

Falls Ihr also tatsächlich vorhaben solltet, den Willkommensbonus nicht für tolle Reiseerlebnisse zu nutzen, würden wir Euch eher dazu raten, die monatliche Kartengebühr mit Punkten zu „bezahlen“.
Mit den 85.000 Membership Rewards Punkten könntet Ihr so immerhin 7 Monate lang die Karte „kostenfrei" genießen.

Oder mit anderen Worten: Für den Willkommensbonus ergibt sich bei dieser Variante ein Euro-Gegenwert in Höhe von 420 €.

 

 

Fazit:

 

Selbst dann, wenn man sich den Willkommensbonus in Höhe von 85.000 Membership Rewards Punkten einfach über den Umweg „Payback" auszahlen lässt (diese Einlösevariante empfehlen wir Euch allerdings ausdrücklich nicht!), hat dieser einen Wert von rd. 283 €. Bei einer etwas geschickteren Einlösung ist aus unserer Sicht aber sogar ein Euro-Gegenwert von rd. 2.650 € realistisch (siehe unser Beispiel).

 

Gerne sind wir Euch bei der Suche nach einer passenden Einlösemöglichkeit behilflich.

Sprecht uns dazu bei Bedarf einfach an.  


Willkommensbonus gut und schön, lohnt sich die Karte aber auch ohne?

 

Da es den Willkommensbonus nur einmalig für Neukunden gibt und Bestandskunden diesen (leider) nicht erhalten, stellt sich natürlich die Frage, ob sich die Karte auch im Folgejahr noch lohnt.
Hier sind wir ganz klar der Meinung: Ja, die Karte lohnt sich auch dann noch! 


Denn den Kosten für die Karte stehen (mindestens) die folgenden -in Euro bewertbaren- Vorteile gegenüber:

  • 200 € Reiseguthaben (einlösbar für Hotelübernachtungen, Flüge und / oder Mietwagen)
  • 200 € SIXT ride Fahrtguthaben (gilt allerdings nur für den Limousinenservice!)
  • 150 € Restaurantguthaben (einlösbar bei folgenden teilnehmenden Restaurants)
  • 90 € Shoppingguthaben bei net-a-porter.com und / oder mrporter.com

Allerdings sind wir der Meinung, dass nicht alle versprochenen Euro-Werte auch realistische Gegenwerte sind.

Und genau deshalb nehmen wir hier eine ganz persönliche Bewertung in Euro vor:

 

Reiseguthaben:

 

Das Reiseguthaben haben wir im letzten Jahr einmal für eine Nacht im Sea Cliff Resort Resort & Spa Zanzibar und einmal für eine Nacht im Kiwengwa Beach Resort Zanzibar eingesetzt. Insofern halten wir die (jeweils) 200 € für einen echten Euro-Gegenwert, denn die Buchungen über den American Express Platinum Reiseservice waren nicht teurer, als z. B. bei booking.com.

 

SIXT ride Fahrtguthaben:

 

Bei dem SIXT ride Fahrtguthaben würden wir hingegen nicht die vollen 200 € als Euro-Gegenwert ansetzen, denn wenn man nicht -wie wir- zufällig in Dubai relativ kurze Strecken mit dem Limousinenservice fährt, kann man in Deutschland mit dem Guthaben eigentlich nichts anfangen. Wir würden daher nur einen Euro-Gegenwert von 40 € ansetzen.

 

Restaurantguthaben:

 

Da wir das Restaurantguthaben bereits mehrfach erfolgreich einsetzen konnten und die Zahl der teilnehmenden Restaurants wirklich groß ist, halten wir die 150 € für einen echten Euro-Gegenwert.

Wir waren u. a. im Bocca di Bacco in Berlin und hatten die folgenden Speisen (und natürlich passende Getränke):

 

 

Außerdem waren wir mehrfach im Block House und auch im Alex haben wir das Guthaben bereits eingelöst:

 

Shoppingguthaben:

 

Ähnlich wie bei dem SIXT ride Fahrtguthaben sehen wir das „Shoppingguthaben“ etwas kritischer.

Ob man wirklich für 90 € bei den zur Auswahl stehenden Shops einkaufen würde, wenn man das Guthaben nicht hätte, halten wir zumindest für fraglich. Gleichzeitig gibt es in den zur Auswahl stehenden Shops wenig Dinge, die man für 90 € kaufen kann. Wir persönlich kaufen hochpreisige Designermode lieber in einem Store vor Ort, z. B. in Hamburg im Alsterhaus. 

Insofern setzen wir den Euro-Gegenwert hier mit 0 € an.

 

In Summe ergibt sich aus den o. g. Guthaben für uns also ein Euro-Gegenwert in Höhe von 390 €.

Bisher müsste man demnach folglich annehmen, dass sich die Karte ohne Willkommensbonus nicht lohnt.

Tatsächlich bietet die Karte aber sehr viele weitere Vorteile, die man nicht direkt in Euro bewerten kann.

Wir möchten deshalb ein paar Beispiele nennen:

 

Hotel-Status:

 

Als American Express Platinum Card Inhaber erhält man bei diversen Hotelketten einen Status, mit dem die verschiedensten Vorteile einhergehen (z. B. kostenloses Frühtstück in Hotels der Hilton-Gruppe).

Eine Bewertung dieser Vorteile in Euro ist hier schwierig bis unmöglich.

Wir nennen daher lediglich zwei Beispiele aus dem letzten Jahr und eins aus dem vorletzten Jahr:

  1. Im März 2024 haben wir im Ritz-Carlton Kuala Lumpur ein Upgrade von einem regulär gebuchten Doppelzimmer auf eine riesige Suite bekommen. So haben wir pro Nacht nur rd. 120 € (anstatt knapp 300 € für die Suite) bezahlt. 
    Da wir drei Nächte im Ritz-Carlton gewohnt haben, ergab sich hieraus eine Ersparnis von ca. 540 €!
  2. Im September 2024 wurden wir im Le Mersenne Zanzibar von einem Doppelzimmer auf eine Pool-Villa upgegradet.

    Der Preisunterschied lag hier bei rund 300 € und zwar für eine Nacht.

    Auch hier waren wir drei Nächte, wir haben also rd. 900 € durch unsere American Express Platinum Card gespart!  

  3. Im vorletzten Jahr waren wir für zwei Nächte im Conrad Dubai und für 5 Nächte im Hilton Dubai Palm Jumeirah.
    Da in Hotels der Hilton-Gruppe Gold-Status-Mitglieder das Frühstück für zwei Personen (garantiert) kostenlos erhalten, haben wir natürlich ohne Frühstück gebucht. Der Euro-Gegenwert für das kostenlose Frühstück lag hier bei rd. 435 €
    (2x 280 AED im Conrad und 2x 575 AED im Hilton).
    Und in beiden Hotels haben wir als Upgrade auch noch den Lounge-Zugang geschenkt bekommen!

Amex Offers:

 

Von American Express gibt es regelmäßig verschiedene (personalierte) Offers, mit denen man ordentlich sparen kann. 

Im letzten Jahr haben wir u. a. das „Hyatt“-Offer in Höhe von 100 €, das „Apple“-Offer in Höhe von 80 €, sowie das „Dorint“-Offer in Höhe von 60 € genutzt. Letzteres sogar zwei Mal (einmal mit der Hauptkarte und einmal mit der Zusatzkarte).

Aus den eingelösten Offers ergibt sich also eine Ersparnis  / ein Euro-Gegenwert von 300 €.

 

     

 

Lounge-Zugang:

 

Mit der American Express Platinum Card kann man diverse Lounges (u. a. die Lufthansa Business Lounges in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München - wenn man mit der Lufthansa, der SWISS oder Austrian Airlines fliegt) kostenfrei besuchen, auch dann, wenn man „nur“ Economy fliegt . Zusätzlich erhält sowohl der Haupt-, als auch der Zusatzkarteninhaber einen PriorityPass

Mit diesem kann man viele weitere Lounges kostenfrei besuchen (ohne dass die Airline, mit welcher man fliegt, eine Rolle spielt).

Der Euro-Gegenwert hängt hier also maßgeblich davon ab, wie oft Ihr per Flugzeug reist und ob Ihr eher Economy fliegt, oder Business. Denn gerade bei Businessclass-Flügen habt Ihr ohnehin in der Regel schon die Möglichkeit, eine Lounge kostenfrei zu besuchen (abhängig von der Buchungsklasse).

Bei unserem letzten Flug nach Wien konnten wir z. B. Dank unseres PriorityPasses sowohl auf dem Hinweg in Hamburg,

als auch auf dem Rückweg in Wien jeweils kostenfrei eine Lounge besuchen, obwohl wir nur Economy geflogen sind.

 

Den Euro-Gegenwert für den Vorteil „Lounge-Zugang“ setzen wir hier deshalb nur mit 159 € an.

Gerade wenn man aber häufiger Economy fliegt, dürfte dieser in der Realität deutlich höher liegen.

 

Fazit:

 

Auch ohne den Willkommensbonus in Höhe von 85.000 Membership Rewards Punkten lohnt sich die Karte, wenn man sie für den Zweck einsetzt, für den sie gemacht ist: das Reisen.

 

Wir persönlich haben durch unsere Karten im letzten Jahr rd. 1.250 € „gespart", während uns die Karten 710 € gekostet haben. Und dabei haben wir den inkludierten und recht umfangreichen Versicherungsschutz bei dieser Rechnung noch nicht einmal berücksichtigt.

 

 


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